Angebote zu "Schrift" (135 Treffer)

Die Schrift erfinden
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Der völlig überarbeitete, stark erweiterte Praxis-Band zu »Kinder auf dem Weg zur Schrift«. Gezeigt wird, wie Aktivitäten des Unterrichts an den schriftsprachlichen Erfahrungen der Kinder anknüpfen und diese erweitern können. Dies alles im Rahmen von Stufenmodellen des Lesens und Schreibens, die Entwicklungsfortschritte von Kindern erkennen lassen. Ein vielseitig bebildertes, unterhaltsam und anschaulich geschriebenes Buch, in dem Erkenntnisse über psychologische Aspekte des Schreibens und Lesens so aufbereitet und weitergegeben werden, dass die Lust auf neue Erfahrungen in der Praxis gestärkt wird ...

Anbieter: buecher.de
Stand: 20.08.2019
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Kinder auf dem Weg zur Schrift
24,90 € *
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Der Klassiker einer verständlichen Einführung in all das, was Lehrerinnen und Eltern wissen sollten über physiologische, lernpsychologische und didaktische Erkenntnisse darüber: wie Kinder ihren je eigenen Weg zu Schriftsprache finden können.

Anbieter: buecher.de
Stand: 20.08.2019
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Zeit für die Schrift - Lesen und Schreiben im A...
27,99 € *
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Informationen zum Titel: Ein Standardwerk - neu aufgelegt Dieses Buch zeigt, wie Schüler/-innen Lesen und Schreiben lernen und sich der Prozess fördern lässt: Einblicke in Lernprozesse und -entwicklungen Formen offenen Lernens verbunden mit stärker gelenkten Lernverfahren Diagnose und Früherkennung von Lese- und Rechtschreibproblemen durch ´´Lernbeobachtung´´ frühzeitig und gezielt bei Lernschwierigkeiten eingreifen Informationen zur Reihe: Informativ, engagiert, aktuell Die Lehrerbücherei Grundschule liefert in kompakter Form fundierte Anregungen und bewährte Praxishilfen zu aktuellen Themen.

Anbieter: buecher.de
Stand: 20.08.2019
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Unterricht aus konstruktivistischer Sicht
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Vor dem Hintergrund einer konstruktivistischen Didaktik stellen in diesem Band Lehrerinnen und Lehrer sowie renommierte Wissenschaftler aus dem In- und Ausland Perspektiven zum Wandel der Lernkultur vor. Man kann nichts in die Köpfe der Schüler ´´hineinlegen´´, die ´´Welten in den Köpfen der Kinder´´ sind immer schon vorhanden, wann immer ein Lehrer auf einen Schüler, eine Klasse trifft. Mit dem ´´kompetenten Säugling´´ beginnt eine Entwicklung, in der Kinder jeweils, entsprechend ihrer Entwicklungs- und Altersstufe, ihre eigenen (Lern-)Welten konstruieren. Schüler sind autonome, eigensinnige und selbstverantwortliche Lerner, die entsprechend ihrer Biografie und Lebenswelt im Dialog mit ihren Mitschülern und Lehrern ihre je eigenen Lernwege erfinden. Aus dem Inhalt: Lernen und Lehren aus konstruktivistischer Sicht - Unterricht ohne Belehrung: Kontextsteuerung, individuelle Lernbegleitung, Perspektivenwechsel - Schüler reflektieren eigene Lernwege - Noten sind Konstruktionen - Schülerunterrichten Schüler in den Naturwissenschaften - Wie kommt die Mathematik in den Kopf? - Kinder erfinden die Schrift - Interviews mit Howard Gardner und Ernst von Glasersfeld.

Anbieter: buecher.de
Stand: 20.08.2019
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Lesen und Schreiben lernen und lehren
19,80 € *
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Mit diesem Buch liegt ein grundlegendes Werk zum Schriftspracherwerb in aktueller Bearbeitung vor. Es gibt einen Überblick über den gegenwärtigen Wissens- und Diskussionsstand und soll Lehrerinnen und Lehrern sowie Studierenden helfen, den Lese- und Schreiblernprozess besser zu verstehen, den Unterricht qualifizierter zu gestalten und Probleme des Schriftspracherwerbs effektiver anzugehen. Der Leser kann sich gezielt informieren über Themen wie: - Grundkenntnisse zum Unterrichtsgegenstand Lesen und Schreiben, - Voraussetzungen, die beim Leseanfänger vorhanden sein müssen, - Lese- und Schreiblehrverfahren, insbesondere neue Wege im Schrift-spracherwerb, - Erst- und Ausgangsschriften, - Ziele und Inhalte des Erstlese- und Erstschreibunterrichts, - konkrete Unterrichtsgestaltung, einschließlich Medien, methodisch-didaktischer Aspekte des Anfangsunterrichts sowie Förderung eigener Lernwege, - Lernschwierigkeiten und Grundprobleme beim Schriftspracherwerb sowie mögliche Hilfen. Christa Schenk versucht, die einzelnen Themenbereiche leicht verständ-lich darzustellen und Zusammenhänge aufzuzeigen, um die Didaktik des Schriftspracherwerbs überschaubar zu machen. Die eingefügten Strukturbilder sind zusätzliche Orientierungs- und Studienhilfen.

Anbieter: buecher.de
Stand: 20.08.2019
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Freies Schreiben, eigene Wege gehen
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Inhalt: Gudrun Spitta: Freies Schreiben - kurzlebige Modeerscheinung oder didaktische Konsequenz aus den Ergebnissen der Schreibproze¿orschung? Gudrun Spitta: La¿ die Kinder zeigen, was sie tats¿lich k¿nnen! Freies Schreiben und Schreibkonferenzen: ein Weg, die eigenen F¿gkeiten zu entdecken und zu vervollkommnen Peter Schiestl: Vom Geschichtenkreis zur Schreibkonferenz. Protokoll einer Entwicklung Heide Bambach: Von Zuneigungen und Rettungen oder Wie Kinder in ihren Geschichten leben und sie miteinander voranbringen Annette Brandebusemeyer: ´´In Geschichten ist ja alles m¿glich!´´ oder Noch weiter als der ´´Fliegende Robert´´ - Freier Flug ins Land der Geschichten Eva Maria Kohl: Die Zauberw¿rter im Kopf. Wege zum freien Schreiben mit Kindern Steffi Habersaat / Mechthild Dehn: Komplexit¿in Kindertexten - konzeptionelle Schriftlichkeit als Aufgabe f¿r den Anfangsunterricht Gabriele Rabkin: ´´Zeichne mir ein Schaf!´´ sagte der kleine Prinz... Anregungen zum freien Schreiben und Gestalten im Rahmen des Projektes ´´Wege zu Schrift und Kultur´´ Barbara Kochan: Gedankenwege zum Lernen beim Freien Schreiben Die Herausgeberin: Gudrun Spitta, Professorin f¿r Deutschdidaktik an der Universit¿Bremen, war schon als Grundschullehrerin, wissenschaftliche Mitarbeiterin am P¿gogischen Zentrum Berlin und als Professorin in Kassel eine Wegbereiterin des Freien Schreibens in der Grundschule. Ihre Erfahrungen hat sie in mehreren B¿chern und einflu¿eichen Fachartikeln (z. B. 1989 Themenheft ´´Schreibkonferenzen´´ in der Grundschulzeitschrift, 1996 ein Forschungsbericht ¿ber Schreibkonferenzen in Praxis Deutsch) weitergegeben. Was unser Buch will: Draufloskrakeln, Geschichtenschreiben, Bildermalen, Erz¿en: aus Praxisberichten des Grundschulunterrichts werden die Bandbreite und das Potential eigener Kreativit¿von Kindern auf ihren unterschiedlichen Wegen zur Schrift anschaulich; dabei wird auf die emotionale und soziale Dimension des freien Lernens besonderer Wert gelegt. Zugleich erm¿glichen es die Theorie- ¿erblicke in lesbarer Form, aus den oft widerspr¿chlichen Positionen der bisherigen didaktischen Diskussion Kl¿ng und Ermutigungen f¿r einen eigenen Weg zu finden. (Kennt irgend jemand eine bessere Mischung aus Einf¿hrung und theoretischer Grundlegung des Freien Schreibens? Einfach uns sagen; das lesen wir dann auch.)Wenn Sie mehr wissen wollen ¿ber unsere P¿gogik- B¿cher mit Schwerpunkt Anfangsunterricht f¿r Kinder auf dem Weg zur Schrift: Einen Prospekt bekommen Sie von Libelle, Sternengarten, CH-8574 Lengwil.

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Stand: 20.08.2019
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Ein Methodenvergleich im Anfangsunterricht
14,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Deutsch - Pädagogik, Didaktik, Sprachwissenschaft, Note: 1,0, Universität zu Köln (Deutsche Sprache und Literatur), Veranstaltung: Phonologie und Schriftsystem, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Thematik des Lesen- und Schreibenlernens spielt eine zentrale Rolle in der Gesellschaft, die nicht nur für den Anfangsunterricht von Bedeutung ist. Schließlich ist die Schrift eines der wichtigsten Werkzeuge der menschlichen Kommunikation (vgl. Nickel, 2006). Ab Schuleintritt greifen wir zum Austausch oder zur Speicherung von Informationen täglich auf diese beiden Fähigkeiten zurück und benutzen sie weitestge-hend automatisch. Ein effektiver Unterricht zu ihrem Erwerb scheint deswegen von besonderer Wichtigkeit. Seit Jahrzenten hält so eine Debatte um die optimale Methode der Schriftsprachaneignung an, die analytische und synthetische Ansätze bereits hinter sich gelassen und zu einer Entwicklung verschiedener neuer Methoden geführt hat. Als populäres und viel diskutiertes Konzept wurde in diesem Zuge vor 20 Jahren Lesen durch Schreiben von Jürgen Reichen eingeführt, das sich inzwischen weit verbreitet hat. Doch es häufen sich die Gegenstimme zu diesem Ansatz,- angeregt durch unterschiedliche Studien wie PISA, IGLU oder DESI, die eine geringe Lese- und Orthografiekompetenz, insbesondere bei Schülern aus einem sozial schwachen Umfeld, bescheinigen (vgl. Bredel/Müller/Hinney, 2010). Verschärft wurde diese Diskussion gegenwärtig durch den Spiegelartikel ´´Die Rechtschreibkatastrophe´´, der Lesen durch Schreiben verantwortlich macht für die ´´Schlechtschreibung´´ deutscher Schüler (s. Spiegel, 25/2013). Die Aktualität dieser Thematik aufgreifend, möchte ich den Ansatz Reichens vorstellen und mit einem Modell vergleichen, das sehr gegensätzlich funktioniert und sich zur Zeit immer stärker etabliert: Die silbenanalytische Methode nach Christa Röber. Dafür werde ich zunächst einleitend die Grundzüge des deutschen Schriftsystems darlegen und einen kurzen Umriss zu den Theorien über den Vorgang und die Voraussetzungen des Schriftspracherwerbs geben sowie über die Funktion des Grundschulunterrichts in diesem Zusammenhang. Im Anschluss daran, werde ich anhand von Vergleichspunkten die beiden Methoden eingehender erläutern, um daran anknüpfend ihre gravierendsten Unterschiede aufzugreifen und zu erklären. Abschließend sollen die Ergebnisse der drei Kapitel diskutiert und ausgewertet werden. Ich möchte darauf hinweisen, dass ich nicht auf die Umsetzung der Methoden eingehe und aufgrund von Platzmangel auch nur einen kurzen Exkurs zu empirischen Befunden machen kann. Im Zentrum meiner Arbeit stehen die sprachwissenschaftlichen Grundlagen der Konzepte.

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Stand: 20.08.2019
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Bildliteralität und Ästhetische Alphabetisierung
22,80 € *
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Kinder wachsen heute in einer Mediengesellschaft auf. Die damit verbundenen Änderungen werden in Kindergarten und Grundschule bislang kaum beachtet. Dort überwiegt eine veran-schaulichende und illustrierende Verwendung von Bildern, nicht deren interpretierende oder diskursive Funktion. Damit wird der Bildungsanspruch, der auch über Bilder ausgelegt werden kann, verfehlt. Im Buch wird die These vertreten, dass spätestens im Grundschulalter neben der schrift-sprachlichen Alphabetisierung auch eine ästhetische Alphabetisierung beginnen muss. Es geht darum, eine Art Bildliteralität zu entfalten. Die ´´Sprachen´´ des Textes und des Bildes können in gleichberechtigter Weise einander ergänzen und auch einander gegenübertreten. Dies ist als fächerübergreifende Aufgabe zu verstehen. Auch im Kindergarten können präliterale Fähigkeiten im Umgang mit geeignetem Bildmaterial geübt werden. Der vorliegende Band skizziert die konzeptionellen Grundlagen einer ästhetischen Alphabe-tisierung, die mitBezug auf zahlreiche theoretische Diskurse begründet wird. Dabei werden Dimensionen der Bildliteralität unterschieden, die den Rahmen bilden für curriculare Überlegungen und Bildbeispiele, entlang derer die Kompetenzen der Interpretation und Konstruktion von Bildern formuliert und didaktisch konkretisiert werden können. Auch werden Beispiele vorgestellt, in denen exemplarisch erkundet wird, wie Kinder den Prozess der ästhetischen Alphabetisierung aufnehmen und mitgestalten. Sie dienen der Entfaltung einer didaktischen Phantasie, die notwendig ist, um die grundlegende Idee des hier vorgestellten Konzepts zu erschließen und die Arbeit mit Bildern zu einem didaktisch attraktiven Feld der Bildungsarbeit mit Kindern zu machen.

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Stand: 20.08.2019
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Kinder & Lesen und Schreiben
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Beginnt Lesen und Schreiben wirklich erst in der Schule? Warum ist Lesen manchmal so schwer? Und wieso müssen Schulanfänger mit dem Alphabet und den arabischen Zahlen gleich zwei Schriftsysteme lernen? Die Autorin hat über Jahrzehnte in der Schule und in der eigenen Familie erforscht wie Kinder mit dem Lernen von Lesen und Schreiben beginnen. Entstanden ist ein Buch für alle, die Kinder in den ersten zehn Lebensjahren in die Welt der Schrift einführen. Kinder & Lesen und Schreiben informiert über wichtige Entwicklungsschritte, zeigt an Beispielen, wie Kinder Lernfortschritte machen und wie leistungsstarke Schüler in der Klasse gefordert werden können. Das Buch informiert über Leseschwierigkeiten und Legasthenie und über die Lernziele, die am Ende der Grundschule erreicht werden sollen. Und wenn Mechthild Dehn die schwierige Beziehung von Laut und Buchstabe erläutert oder erklärt, warum das lateinische Alphabet eigentlich zu wenig Buchstaben für das Deutsche hat, erfahren Erwachsene unterhaltsam wie die Rechtschreibung eigentlich funktioniert. Ein Buch für Eltern, ErzieherInnen und LehrerInnen. Die Autorin: Prof. Dr. Mechthild Dehn, geb.1941, hat als Lehrerin vor allem in der Grundschule gearbeitet. Seit 1978 ist sie Professorin für Erziehungswissenschaft und Didaktik der deutschen Sprache und Literatur an der Universität Hamburg. 2006 wurde ihr für ihre wissenschaftliche Arbeit der Erhard-Friedrich-Preis für Deutschdidaktik verliehen.

Anbieter: buecher.de
Stand: 20.08.2019
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